Konzentration
Rhythmische Aufgaben, Call-and-Response und gemeinsames Musizieren fordern genaues Zuhören, Aufmerksamkeit und Reaktion.

Rhythmus stärkt Konzentration, Kreativität und das gemeinsame Erleben in der Klasse. In meinem Workshopkonzept verbinden sich Rhythmuslehre, Bewegung, Bodypercussion, gemeinsames Musizieren und Entspannung zu einer abwechslungsreichen Einheit.

Rhythmische Betätigung ist nicht nur eine Freude für die Sinne, sondern auch ein wertvolles Werkzeug für die Entwicklung und Verbesserung von Konzentration, Stressabbau und den Aufbau des Gemeinschaftssinns.
Rhythmus regt die Kreativität an, fördert sensomotorische Fähigkeiten und eröffnet neue Wege der Kommunikation. Auch über unsere Sprache finden wir ganz natürlich zum Rhythmus.
Im Workshop wird Rhythmus aktiv erlebt: durch Trommeln, Bewegung, Bodypercussion, rhythmische Spiele, Call-and-Response und gemeinsames Musizieren zur Musik.

Diese vier Bereiche ziehen sich durch den gesamten Workshop und werden über Rhythmus, Bewegung und gemeinsames Musizieren miteinander verbunden.
Rhythmische Aufgaben, Call-and-Response und gemeinsames Musizieren fordern genaues Zuhören, Aufmerksamkeit und Reaktion.
Trommelübungen, rhythmische Bewegung, Bodypercussion und rudimentäre Übungen fordern beide Körperseiten und damit auch das Zusammenspiel verschiedener Bereiche des Gehirns. So werden Wahrnehmung, Verarbeitung und motorische Umsetzung miteinander verbunden.
Gemeinsame Rhythmen entstehen nur, wenn die Klasse aufeinander hört, reagiert und einander unterstützt. Jeder Einzelne ist dabei ein wichtiger Teil des großen Ganzen.
Zum Abschluss wird es bewusst ruhiger. Entspannungstrommeln, Klänge und Elemente aus meiner NeoRhythmics-Methode lassen die Einheit konzentriert ausklingen.
Die Inhalte greifen ineinander: Rhythmuslehre, Bewegung, Bodypercussion, rhythmische Spiele, Trommeln zur Musik und gemeinsames Spiel in der Klasse.
Bestimmte Tiere stehen für unterschiedliche Notenwerte. Mit meinem eigens dafür entwickelten Konzept lernen die Schülerinnen und Schüler, Noten auf einfache und spielerische Weise zu lesen, und entwickeln dabei ein natürliches Verständnis für rhythmische Abläufe.
Meine rhythmischen Bausteine vermitteln ein Gefühl für Taktarten und Metrum – eine wichtige Basis in der Musik. Durch ihre gleichmäßigen, wiederkehrenden Strukturen können sie zudem beruhigend auf das Nervensystem wirken.
Rhythmische Spiele mit Bewegung machen Puls, Tempo und unterschiedliche rhythmische Muster direkt erfahrbar. Durch die Bewegung entwickelt sich ein natürliches Gefühl für den sogenannten Groove – also den Ausdruck und das innere Bewegungsgefühl in der Musik.
Klatschen, Stampfen und weitere Körperklänge erweitern das rhythmische Verständnis und fördern Koordination und Körperwahrnehmung.
Rhythmen werden vorgespielt, gehört und beantwortet. So werden Aufmerksamkeit, Reaktion und gemeinsames Timing geschult.
Beim gemeinsamen Musizieren zur Musik erleben die Schülerinnen und Schüler Puls, Dynamik und Zusammenspiel unmittelbar.
Ein besonderer Teil meines Konzepts ist die Verbindung von Tieren mit unterschiedlichen Notenwerten. Die Schülerinnen und Schüler sprechen die Tiernamen, hören den darin enthaltenen Rhythmus und übertragen ihn direkt auf die Trommel.
Ergänzend arbeite ich mit drei rhythmischen Bausteinen: dem 2er-, 3er- und 4er-Baustein. Dabei stehen nicht neue Notenwerte im Vordergrund, sondern unterschiedliche rhythmische Gruppierungen – ähnlich dem Erleben verschiedener Taktarten. Diese bilden anschließend die Basis für das gemeinsame Ensemble.
Durch die Kombination dieser Bausteine entstehen weitere taktartige rhythmische Muster. So lassen sich klare, pulsierende Grooves ebenso entwickeln wie ruhigere, meditative Rhythmen.
Bärgehört zur Viertelnote
Nashorngehört zur Achtelnote
Chamäleongehört zur 16telnote
Hier bekommt ihr einen direkten Einblick in meine Workshops – in Bewegung, im gemeinsamen Musizieren und an der Djembe.




Der Ablauf wird an Alter, Klasse und gewünschte Schwerpunkte angepasst. Rhythmische Spiele, Bodypercussion, Trommelübungen und gemeinsames Musizieren greifen ineinander.

Beim gemeinsamen Trommeln geht es nicht darum, wer am besten spielt. Die Schülerinnen und Schüler hören aufeinander, reagieren gemeinsam und erleben, wie aus vielen einzelnen Stimmen ein gemeinsamer Rhythmus entsteht.
Zum Abschluss arbeite ich mit meditativen, entspannten Urrhythmen und Elementen aus meiner eigens entwickelten rhythmusenergetischen Methode NeoRhythmics. Gleichmäßige, sanfte Trommelschläge unterstützen das bewusste Zur-Ruhe-Kommen, während das Rauschen der Ocean Drum eine ruhige, geborgene Atmosphäre schafft. Ergänzende Frequenzen und Schwingungen setzen sanfte Reize und unterstützen einen entspannten Zustand von Geist und Körper. So entsteht ein stimmiger Abschluss der Einheit, den ich Entspannungstrommeln nenne.
Auf Wunsch kann mit einer oder mehreren Klassen eine aufführbare Trommelshow erarbeitet werden. In diesem Bereich durfte ich über zehn Jahre lang selbst – auch international – Erfahrung in einem großen Drum-Ensemble sammeln und bringe dieses Know-how in die gemeinsame Arbeit ein. Die Show kann anschließend bei Schulfesten, Projekttagen oder anderen schulischen Veranstaltungen präsentiert werden.
Wir erarbeiten gemeinsam eine Trommelperformance zu bekannten Liedern oder auch unplugged. Dabei sind dem rhythmischen Horizont kaum Grenzen gesetzt.
Ab einer Gesamtteilnehmerzahl von 26 Kindern: 13 € pro Teilnehmer.
Ich bin Christian Brandstetter, Gründer von Good Vibes Drumming, und begleite Kinder und Jugendliche seit mittlerweile 11 Jahren mit Rhythmus- und Trommelworkshops. In dieser Zeit habe ich mein eigenes Konzept entwickelt, das Rhythmuslehre, Bewegung, gemeinsames Musizieren und Entspannung miteinander verbindet.
Good Vibes Drumming arbeitet außerdem mit NINO Percussion zusammen. In meinen Workshops kommen hochwertige, kindgerechte Instrumente zum Einsatz. Mit dem Rabattcode GVD10 können Instrumente um 10 % günstiger bezogen werden. Für Schulen sind auf Anfrage auch spezielle Konditionen über mich möglich.
Schreib mir einfach kurz, wie viele Schülerinnen und Schüler teilnehmen, wie viele Klassen es sind und wo die Schule ist. Alles Weitere können wir gemeinsam abstimmen.